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Obwohl mittlerweile stetig mehr Menschen aufgrund von umweltbedingten Schadstoffen erkranken, gilt die Umweltmedizin immer noch als ein relativ unbe- kannter Bereich der Medizin.
Die Umweltmedizin beschäftigt sich mit den Auswirk- ungen von Umweltschadstoffen auf die Gesundheit. Zu diesen gehören hauptsächlich Schwermetalle wie beispielsweise Quecksilber, Blei und Cadmium, aber auch Schimmelpilze, Wohngifte, Pestizide und vieles mehr.
Zu diesen Erkrankungen zählen Umweltmediziner die Multiple Chemische Sensibilität (MCS), Chronische Müdigkeit (CFS) und die Fibromyalgie.
Themen wie Amalgam, Nahrungsmittelintoleranzen, Pestizide und Candida sind einige der Aspekte, die in die Umweltmedizin einfließen.
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